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Umwelt

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Warum die Umwelt für den Menschen so wichtig ist, dürfte vielen ja klar sein. Aber wir wollen hier ein paar wichtige Aspekte herausstellen, die gerade unsere Ernährung betrifft. Auch wenn das Thema sehr komplex ist, ist für unsere Ernährung an vorderster Stelle wo, wie und warum ein Lebensmittel angebaut wird.

Unsere Umwelt ist ein genauso faszinierender "Organismuss" wie unser Stoffwechsel. Diese jahrmillionen andauernde Evolution zu verstehen ist sehr komplex, aber wir können uns an gewissen Dingen orientieren.

Viele Pflanzen haben Abwehrmechanismen entwickelt, gegen Insekten, gegen zuviel Sonnenlicht, gegen Trockenheit etc.

Der Mensch ersetzt es mit Chemie - Insektizide, Pestizide, Fungizide, chemischen Dünger...

Die Natur gibt uns massenhaft Energie in Form von Wind, Wasser und Sonne, aber auch Pflanzen.

Der Mensch bleibt jedoch sehr eingefahren auf Öl, Kohle und Atom.

Die Natur zeigt uns, wie man Böden, Wasser und Luft wieder reinigen kann.

Der Mensch zieht jedoch vor Richtwerte stets nach oben zu korrigieren, aber an der Ursache wird nichts unternommen.

Die einen machen es aus Profitgier, die anderen aus Machtgier ... und wir lassen es geschehen. Und wenn die Menschen begreifen, dass für einen Atomaustieg keine Politker notwendig sind, sondern nur ein wacher Menschenverstand, der den Stromanbieter z.B. nicht nach "ÖKO" aussucht, sondern den Anbieter nach den Strommix und Herkunft betrachtet, erst dann kann ein Wandel eintreten.

Eine Folge ist, dass unsere Nahrunsgmittel zusehend mit Schadstoffen belastet werden, und nach Tschernobyl und Fukoshima auch radiaktiv belastet werden. Der Weg hinaus kann nur mit einen bewussteren Umgehen mit unserer Natur und unseren Ressourcen sein, und ein Abkoppeln von diesen profitorientierten Unternehmen. Dazu müssen wir lernen NEIN zu sagen, uns zu engagieren und lernen zu hinterfragen.

Z.B. sollte insbesondere nach Fukoshima nicht der Trend zu ÖKOstrom gehen, sondern der Verbraucher muss fragen wie sich der Strommix zusammensetzt, sich mit den Anbieter intensiv auseinandersetzen. Laut Gesetz kann ein Strom ÖKOstrom bezeichnet werden, wenn er sich mit einen Prozentsatz aus natürlichen Energieresourcen zusammensetzt. Ein Garant, dass kein Atomstrom enthalten ist, ist dieser Begriff nicht. Ein Verblendung findet hier statt und viele fallen darauf rein. Und am Ende haben eininge dieser Menschen auch noch die Dreistheit zu fragen, ob es Analysen zu einer radiaktiven Belastung gibt. Wenn jeder lernt zu hinterfragen, kann ein Atomaustieg ganz ohne Politker passieren.

 

Und wenn diese Stufe erreicht wird, dass die Menscheit zur Natur zurückfindet, dann wäre die 3. Stufe geschafft, und wir können Lebensmittel wieder geniesen, die frei von Schwermetallen, Pestiziden, Radioaktivität etc. sind und vielleicht können wir irgendwann unser Wasser aus den Flüssen und Bächen auch wieder trinken.


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