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Die Rolle der Deutschen

Posted in Bewusstsein

Nachdem wir nun die Hintergünde zum Entstehungskonstrukt der Neuen Weltordnung am Beispiel der USA kennengelernt haben, wo die Ursprünge zu finden sind und wer dazu beigetragen hat, betrachten wir einmal die Situation in Deutschland und werden erkennen, dass wir derzeit ähnliche Konstrukte vorfinden, auf einen Weg in die totalitäre Abhängigkeit namens Europäische Einheit. Wir möchten uns jetzt nicht im Detail verlieren, sondern betrachten lediglich im goben Überblick den Verlauf. In der Linksammlung und Quellenangaben, kann jeder selbst in die Tiefe der Matrix eindringen.

Die ersten beiden Weltkriege waren lediglich nur Mittel zum Zweck, um über die Europäische Vereinigung (ähnlich der amerikanischen) eine weitere Runde in die Neue Weltordnung einzuläuten:

1914 -  Der erste Weltkrieg - Verlust der Monarchien

Der erste Weltkrieg diente zur Ausschaltung der Monarchien, der zweite zur Vorbereitung der Abschaffung der Nationalstaaten und schleichenden Entrechtung der Völker.

1914 Attentat von Sarajevo entfacht den I. Weltkrieg
1918  Mit Ende des I. Weltkrieges werden drei  Monarchien zerstört
1917 -– 1919 Durch die Hungerblockade gegen Deutschland werden über 1 Millionen getötet
1919 Der Versailler Vertrag entsteht. Auch hier dürften die Rotschilds wie in den USA Ihre Hände im Spiel gehabt haben.

Ausgangspunkt waren die zwei Gleichschaltungsgesetze vom 31. März 1933 und vom 7.April 1933, mit denen zuerst die Länder ihrer relativen Souveränität beraubt wurden und später die Entsendung von Reichsstatthaltern beschlossen wurde. Mit dem Gesetz über den Neuaufbau des Reichs vom 30. Januar 1934 wurde der Entzug der Hoheitsrechte der Länder vollendet. Die Regelung der Staatsangehörigkeit wurde jetzt Angelegenheit des Zentralstaats, so dass laut Verordnung vom 5. Februar 1934 der Eintrag in den Standesregistern auf die deutsche Staatsangehörigkeit vereinheitlicht wurde.

Seit 1933 begann im HeimatReich die Entmachtung der deutschen Völker. 1934 wurden Ihre Heimat-Staatsangehörigkeiten zerstört. Gleichschaltungsgesetze vernichteten die Heimatländer. Diese Gesetze wurden bis heute nicht aufgehoben.

 

1930 Der II. Weltkrieg - Verlust der Staatsangehörigkeit

Am 30.01.1933 ernennt Reichspräsident von Hindenburg Hitler zum Reichskanzler, mit nur zwei Minister von der NSDAP im Kabinett (Frick, Göring).

Ziel der Konservativen (DNVP): Kanalisierung der NSDAP. 

Ziel der NSDAP: Errichtung einer  totalen Diktatur, nach Möglichkeit mit legalem Anschein nach Wahlen (Zweidrittelmehrheit).

1930 Zentralverwaltung durch IG Farben Frankfurt a. M. finanziert von Rotschild
1933 Ermächtigungsgesetz: Rothschild  finanziert Braunschild und den II. Weltkrieg

  • 04.02.1933 Erste Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit
  • 27.02.1933 Reichstagsbrand
  • 28.02.1933 „Brandverordnung“: Einschränkung der Grundrechte.  Verhaftungswelle gegen Funktionäre  der KPD und SPD
  • 05.03.1933 Reichstagswahlen: NSDAP 44%,  DNVP 8%
  • 21.03.1933 Tag von Potsdam:  Propagandaspektakel zur Eröffnung des neu gewählten Reichstags
  • 23.03.1933 „Ermächtigungsgesetz“: Grundlage für Diktatur beliebige Gesetze durch Regierung  ohne Zustimmung des Reichstags.
  • 30.06.1934 „Röhm-Putsch“: Ermordung Ernst  Röhms, Früher der SA und innerparteilicher Rivale
  • 02.08.1934 Tod Hindenburgs: Hitler übernimmt  Kompetenzen des Reichspräsidenten

1934 wurde also die LandesStaatsAngehörigkeit begraben.

1934 wurde eine  Kolonieangehörigkeit  DEUTSCHES REICH/ DR / DEUTSCH / Deutsche Staatsangehörigkeit  von vielen unbemerkt aus der Taufe gehoben.

1941 Zentralvernichtung der IG Farben durch IG Auschwitz, finanziert von der Dt.Bank/Rotschild

1945 Waffenstillstand: Errichtung der 3 Verwaltungszonen

1949 3 Militärgouverneure werden in die besetzten Zonen eingesetzt:  Genehmigungsschreiben MGG

1949 Errichtung der Kolonie BRD: Militär-Grund-Gesetz mit Artikel 146


Allgemein betrachtet war damit die Einschränkung oder der Verlust der individuellen Persönlichkeit beziehungsweise der Unabhängigkeit, Mündigkeit und Freiheit eines Menschen durch Regeln und Gesetze sowie sonstige Maßnahmen der Gleichsetzung und Vereinheitlichung der Massen verbunden.

Textnachweis Geltung ab: 01.01.1980
Langüberschrift idF d. Art. 1Nr.1 G v. 15.07.1999 I 1618 mWv 01.01.2000; Buchstabenabkürzung eingef. durch Art. 1 Nr. 1G v. 15.07.1999 I 1618 mWv 01.01.2000

Die Bedeutung  der Begriffe „Reichs- und Staatsangehörigkeit“ im Sinne des GG hat sich geändert. An die Stelle der „Reichsangehörigkeit„ ist gem. § 1V v. 05.02.1934 102-2, Art.116 Abs. 1GG 100-1 die deutsche Staatsangehörigkeit getreten. Die die „Reichsangehörigkeit“ vermittelnde „Staatsangehörigkeit“ in den Bundesstaaten - seit  der Weimarer Verfassung in den deutschen Ländern - ist durch § 1V v. 05.02.1934 beseitigt worden.“

 

Die Metamorphose unserer Staatsangehörigkeit am Beispiel des § 1 RuStAG in  den § 1 des nun auch neu benannten Gesetzes StAG

22.07.1913 „Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat (§§ 3  bis 32) oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit (§§ 3 bis 35) besitzt.“

05.02.1934 „Deutscher ist, wer die … deutsche Staatsangehörigkeit … besitzt.“ (Aus einem Staatenbund wurde ein Staat gemacht)

15.07.1999 „Deutscher ist, wer die … unmittelbare Reichsangehörigkeit …  besitzt.“ (unmittelbar bedeutet im Ausland lebend)

21.08.2002 „Deutscher ist, wer die … unmittelbare /*Reichs*/ angehörigkeit … besitzt.“

14.03.2005 „Deutscher im Sinne dieses Gesetzes und ist, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.“ (Deutscher ist, wer die Abstammung von Geburt her erworben hat)

08.12.2010 „Deutscher im Sinne dieses Gesetzes und ist, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.“ (Im Sinne des Gesetes von RUSTAG 22.7.1913)

DEUTSCH bedeutet Zugehörigkeit, ist aber keine Staatsangehörigkeit!

 

Auszug aus Begriffserklärung Staatsangehehörigkeit:

... Die deutsche Staatsangehörigkeit kann durch eine Staatsangehörigkeitsurkunde (Staatsangehörigkeitsausweis) nachgewiesen werden. Sie wird auf Antrag von der Staatsangehörigkeitsbehörde ausgestellt. Der Bundespersonalausweis oder der deutsche Reisepass sind kein Nachweis über den Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit. Sie begründen lediglich die Vermutung, dass der Ausweisinhaber die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt....

Quelle: http://www.stmi.bayern.de/buerger/staat/staatsangehoerigkeit/detail/05788/

 

 

Die Folgen für die Menschen in "Deutschland"

Unsere Heimatländer wurden aufgelöst! Es erfolgt eine Gleichschaltung der Länder zu Verwaltungsbezirke.  Die Staatsgrenzen werden zu Verwaltungsbezirksgrenzen. Es erfolgt ein  Ersatz der Heimatländer durch Gaue! Durch die Auslösung der Heimatländer wird 1934 der inländische Einheitsstaat "Deutsches Reich" geschaffen und die Verfassung von Weimar  juristisch ausgehebelt.

Konsequenz: Jeder Deutsche ist seit 1934 Heimatlandlos, hat nur noch Auslandstatus, ist juristische Person und ist damit völlig rechtlos/ entmündigt!


1949 - Die BRD entsteht, als Verwaltungskontsrukt der Siegermächte

Nach der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht und der Verhaftung der Regierung des Deutschen Reiches am 23. Mai 1945, wodurch der Signatarstaat der Haager Landkriegsordnung handlungsunfähig wurde, verordneten die West-Alliierten nach ihren Spielregeln ihrer „Kriegsbeute Mensch“ in ihrer  Besatzungszone ein „Vereinigtes Wirtschaftsgebiet“ mit einer deutschen Besatzungsverwaltung, die die Verwalteten infolge c.d.m. (capitis deminutio maxima), großer Statusänderung, Subjugation, Versklavung, bürgerlicher Tod  nicht mehr als Natürliche Personen mit Rechtsfähigkeit (BGB § 1) ausweisen durfte. Dieses Besatzungskonstrukt wurde auf Geheiß der Alliierten am 23. Mai 1949 in ‚Bundesrepublik Deutschland‘ umbenannt (GG Art. 133) und simuliert seither (mit  deutscher Perfektion und Gründlichkeit) einen Staat.

Die Bundesrepublik Deutschland [BRD] ist (neben der DDR) in Folge des 2. Weltkrieges der Kriegs- und Besatzungsmächte geschaffen worden, um „Frieden und Freiheit“ für das  deutsche Volk zu bringen, in dem mit dem Grundgesetz  die Wirtschafts- und Verwaltungszonen eingerichtet wurden. Das Staatsgebiet des Deutschen Reich wurde in drei Teile aufgeteilt, somit auch das deutsche Volk zerschlagen.

Das Deutsche Reich als Kriegspartei und teilbesetztes Gebiet in den Grenzen von 1937 wurde in WIRTSCHAFTS- und VERWALTUNGSZONEN aufgeteilt. Die Alliierten übertrugen diese  Verwaltung dann treuhänderisch in den WESTGEBIETEN (ab 1949 dann an die Westdeutsche BRD) an die westdeutschen „BRD Beamten“ gemäß dem von den Alliierten als  Dauerbesatzungsrecht eingeführten Grundgesetz FÜR die Westdeutsche BRD.

Im Rahmen des geltenden Völkerrechtes gibt es weder ein Deutschland, noch eine Bundesrepublik Deutschland, sondern ausschließlich das Deutsche Reich. Dies mag jetzt zunächst verwunderlich erscheinen, aber das ist überall so zu finden.

Da die Alliierten Krieg gegen Deutschland, das Deutsche Reich, (ausdrücklich nicht gegen Hitler) geführt haben, war es ein Anliegen, den Begriff „Deutsches Reich“ zu tilgen, bzw. im Sprachgebrauch ein negatives Gefühl dafür aufzubauen. Dies ist ihnen vollumfänglich gelungen. Das Deutsche Reich ist nicht identisch mit Hitler-Deutschland.

Bereits die Siegermächte des II Weltkrieges haben in dem Gesetz Nr. 76, Militärregierung - Deutschland, Kontroll-Gebiet des Obersten Befehlshabers, im Rahmen der Zensurbestimmungen für die Zivilbevölkerung in Deutschland unter der Herrschaft der Militärregierung, unter Begriffsbestimmungen ganz klar ausgedrückt was sie unter Deutschland verstanden haben.

Zitat:

2. In diesen Bestimmungen versteht man unter:
(a) .......
(b) "Deutschland" das Gebiet des Deutschen Reiches wie es am 31. Dezember 1937 bestanden hat.

Zitat Ende.
Dieses Gesetz wurde im Januar 1945 erlassen.

Quelle: http://reichsamt.info/justizamt/vorlagen/SHAEF_Militaergesetze.pdf

 

Aus dem pdf Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 31.07.1973 zum Grundlagenvertrag zwischen der BRD und der DDR - Auszug -

... Mit der Errichtung der Bundesrepublik Deutschland wurde nicht ein neuer westdeutscher Staat gegründet, sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert (vgl. interner Link Carlo Schmid in der 6. Sitzung des Parlamentarischen Rates - StenBer. S. 70). Die Bundesrepublik Deutschland ist also nicht "Rechtsnachfolger" des Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat "Deutsches Reich", - in bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings "teilidentisch", so daß insoweit die Identität keine Ausschließlichkeit beansprucht. ...

BVerfGE 36, 1 - Grundlagenvertrag

 

1990 - Die Lüge der "deutschen Wiedervereinigung"

Nach dem Fall der Mauer 1989 kam 1990 die Geburtsstunde der 4+2 Verhandlungen. Verhandelt haben dabei die 4 Besatzungsmächte (die Vier) und als Gäste und Weisungsempfänger waren Vertreter von BRD und DDR (die Zwei) geladen. Daraus erwuchs der 4+2-Vertrag (vollständiger amtlicher Titel: Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland).

Eine wesentliche Verhandlungsbedingung seitens der Westalliierten war, daß diese Verhandlungen nach dem Motto des Deutschlandvertrages von 1952  (vollständiger amtlicher Titel: Vertrag über die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Drei Mächten) durchzuführen seien:  nach außen scheinbar was Neues schaffen, nach innen bleibt alles beim Alte.

Zum Abschluß der 4+2-Verhandlungen am 17.07.1990 auf der Pariser Konferenz wurden Hans-Dietrich Genscher (Außenminister der BRD) und Markus Meckel (Außenminister der DDR) hinzugezogen. James Baker, USA Außenminister wies an, daß Art. 23 Grundgesetz und die Präambel zum Grundgesetz hierzu mit Wirkung bereits zum 18.07.1990 (0:00 Uhr) erloschen seien.

Parallel dazu: die Verfassung der DDR erlischt durch Weisung auch am 18.07.1990 von Schewardnadse, damaliger Außenminister der UdSSR. Die Alliierten haben es gegeben, die Alliierten haben es genommen. Der Bundestag und die Kammer der DDR haben darüber nie (!!) abgestimmt;  dies wurde dann einfach so im sogenannten Einigungsvertrag schriftlich festgehalten (siehe Artikel 4 (2)). Allerdings ohne Angabe eines räumlichen Geltungsbereiches kann das Grundgesetz daher auch nicht gelten (s. BVerwGE 17, 192 = DVBl 1964, 147, BVerfGE 1 C 74/61 vom 28.11.1963)!

Die Aufhebung des Grundgesetzes und der Verfassung der DDR waren die zwingende Voraussetzung des sogenannten vereinigten  Deutschlands. Damit Gorbatschow sein Gesicht wahren konnte, mußten zunächst beide Besatzungskonstrukte aufgelöst werden. Die Sowjetunion war aufgrund der staatlichen Umgliederung nicht mehr in der Lage ihre Funktion als Besatzer zu erfüllen. Es kam also nicht zu einer Endlösung (= freies, souveränes Deutschland), sondern nur zu einer Umstrukturierung der Besatzungssituation.

„BRD“ und „DDR“ wurden im 4+2-Vertrag angewiesen über einen Vereinigungsvertrag das vereinigte Deutschland bilden.Ostdeutschland (Ostpreußen, Pommern und Schlesien) war bis heute nicht Bestandteil des vereinten Verwaltungskonstrukts Deutschland. Genauso schreiben das bereits die 3 Besatzungsmächte am 08.06.1990 (Bekanntmachung des Schreibens der Drei Mächte vom 8. Juni 1990 zur Aufhebung ihrer Vorbehalte insbesondere in dem Genehmigungsschreiben zum Grundgesetz vom 12. Mai 1949 in Bezug auf die Direktwahl der Berliner Vertreter zum Bundestag und ihr volles Stimmrecht im Bundestag und im Bundesrat aus BGBl. Nr. 27 vom 20.06.1990, Seite 1068):

„Die Haltung der Alliierten, „daß die Bindungen zwischen den Westsektoren Berlins und der Bundesrepublik Deutschland aufrechterhalten und entwickelt werden, wobei sie berücksichtigen, daß diese Sektoren wie bisher kein Bestandteile (konstitutiver Teil) der Bundesrepublik Deutschland sind und auch weiterhin nicht von ihr regiert werden“,bleibt unverändert“.

Da das Deutsche Reich trotz handlungsunfähigkeit subjektsidentisch nach Völkerrecht fortbesteht, ist die BRD nur ein weiteres, von den anglo-amerikanischen Firmenstaaten gegründetes Sub-Unternehmen, dessen Bürger die Rolle des Personals dieser Firma einnehmen („Personal“ausweis!). Der „Bewohner des Bundesgebietes“ (GG Art. 25 - nicht der Bürger!) wird also mit Geburt ebenfalls in die Rolle der juristischen, entseelten  und enteignungsfähigen Person hineingeboren. Unter der Handelsreg.-Nr. HRB 51411 des Amtsgerichts Frankfurt/Main wird die BRD als GmbH geführt (Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH).

Die BRD ist eine GmbH, weswegen auch kein Grundgesetz mehr gilt, und selbst Wahlen sind reine Placebos. Die Regierung der BRD sitzt in Washington DC. Die Hauptstadt der BRD ist BONN.  Die Regierung DEUTSCHLANDS ist ein Kasperletheater mit Sitz in BERLIN, um den Bürger zu täuschen. Die Entscheidungen werden in Washington DC. getroffen und in BONN veröffentlicht.

Das Grundgesetz ist keine Verfassung. Westdeutschland hatte im Gegensatz zur DDR noch nie eine Verfassung gehabt. Auch wurde das Grundgesetz zu keinem Zeitpunkt vom Volk in freier, souveräner Wahl angenommen. Wir, das Deutsche Volk, haben bis heute nicht an einer solchen Wahl teilgenommen. Und der Artikel 146 Grundgesetz ist auch nicht aufgehoben worden bzw. ist dies bis heute nicht amtlich bekanntgegeben worden.

Das Grundgesetz ist seit 18.07.1990 nichtig! Mit Streichung des Art. 23 (alter Fassung) am 17.07.1990 mit der Geltung ab 18.07.1990 0:00 Uhr wurde das Grundgesetz nichtig. Seitdem gibt es keine gelebte gültige Deutsche Verfassung bzw. Deutsche Ordnung mehr.

download 2+4 Vertrag

 

2002 - Der EURO kommt

Durch die einheitliche Währung wurde die EU Handelszone vereint, mit der Zielsetzung die EU-Staaten zu zerstören, bzw. zu Privatisieren. Privatsierung heisst ja nichts anderes, dass staatliche Besitztümer von Investoren aufgekauft werden. Und wer hat wohl die Macht über das Geld? Genau die Rotschilds.

 

2006/2007 Bereinigunsggesetze -  Aufhebeung der "Staatlichen Gewalt"

Die Konsequenz durch die Bereinigungsgesetze ist ein totales juristisches Vakuum einfach dadurch entstanden, daß bereits 1990 Art. 23 GG und inkl. Präambel gelöscht sowie die Verfassung der DDR aufgehoben wurden und nun mit den Gesetzesänderungen in den Paketen der Bundesbereinigungsgesetze, insbesondere aus 2006 und 2007 uns der judikative Ast nahezu völlig weggebrochen ist.

Diese Gesetzesänderungen (Bundesbereinigungsgesetze) wurden quasi vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg erzwungen. Denn dieser Internationale Gerichtshof hat festgestellt, daß die „BRD“ nicht nach rechtsstaatlichen Prinzipien arbeitet (Az. EGMR 75529/01 vom 8.6.2006)!

Dadurch haben sich die Alliierten zunächst einmal pro Forma gerettet und uns somit ins Abseits gestellt. Damit allerdings hat man uns Menschen in Deutschland die letzten verbindlichen zivilrechtlichen Regelungen fortgenommen. Dennoch sind wir heute in der Lage unser Recht einzufordern, da wir in voller Kenntnis dieser nichtigen Umstände sind.  Eine souverän legitimierte Rechtsordnung gibt es derzeit auf dem Territorium des Deutschen Reiches nicht.

Im Konstrukt "BRD" herrscht Hierarchie und Bandenwesen, denn nimmt man lt. Augustinus (ca. 400 n.Chr.) das Recht weg, was ist dann der Staat noch anderes als eine große Räuberbande? Bis auf die Arbeitsgerichte sind deutsche Gerichte private Unternehmungen unter einem vorgeblich amtlichen rechtsstaatlichen Deckmantel. Somit hat sich scheinbar für den Bürger nach außen hin nichts geändert. Die Juristen (Richter, Staatsanwalt, Rechtsanwalt, Notar) wissen im Allgemeinen darüber Bescheid.

WARUM ABER WIRD KEIN JURISTISCHER BESCHEID, BESCHLUSS, URTEIL von den Urhebern (verantwortlichen Juristen) mehr unterschrieben? Bis auf die Arbeitsgerichte sind deutsche Gerichte also private Unternehmungen unter einem vorgeblich amtlichen Deckmantel. Denn es gelten in Deutschland nur noch Schiedsgerichte für Arbeitsstreitigkeiten (AHK Kontrollratsgesetz 35). Das sind offenkundige Tatsachen (vgl. auch analog § 291 ZPO). Durch die Veröffentlichungen im Bundesgesetzblatt ist dies auch überall gerichtsbekannt dokumentiert.

Selbst wenn die staatsrechtlichen Grundlagen und Voraussetzungen für die Justiz und deren Legitimation gegeben wären, gilt, daß Urteile, Beschlüsse etc. handschriftlich von Richtern und Justizangehörigen zu unterschreiben sind: Unterschrift ist Pflicht und verpflichtet daher (§§ 315/317 ZPO bzw. § 275 StPO), wenn diese denn rechtsgültig, rechtskräftig und rechtswirksam wären. Aber auch das höherwertige BGB in der deutschen Rechtspyramide schreibt dies so vor: §§125/126 BGB. Das BGB hat noch Rechtsgültigkeit.

Gerichtsverfahren ohne gesetzlichen Richter sind nicht mit Artikel 14 (1) UN Zivilpakt oder mit Artikel 6 EMRK oder Artikel 10 der UN Res. 217 (III) sowie Artikel 47 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union vereinbar: denn Gerichte ohne gesetzliche Richter sind Ausnahmegerichte und diese sind unzulässig, also somit verboten!

Wo kann ein Deutscher Staatsbürger (mit BRD-PERSONALausweis und der Staatsangehörigkeit: "DEUTSCH"?) in der Wirtschafts-und Verwaltungseinheit „BRD“  gegen einen sogenannten "AMT"s-Richter der BRD, der ja kein gesetzlicher Richter (siehe § 101 (1), GG) sein kann, da es in der Wirtschafts-& Verwaltungseinheit  „BRD“ keine ordentlichen Staatsgerichte mehr gibt (siehe §15, GVG), eine wirksame Strafanzeige einleiten? –

Antwort: Nur in Den Haag oder vor einem alliiertem Militärgericht oder an einem noch zu schaffenden ordentlichen Gericht.

 

2007 - Lissaboner Vertrag

Obwohl Frankreich und Holland per Volksentscheid sich gegen den EU Vertrag gestimmt haben, wurde per Hintertür der Lissabonner Vertrag erlassen. Und per Unterschrift bei der Beantragung der Reisepässe stimmen die Bürger in der Europa diesen unwissend zu. Das gleiche Spiel was die BRD GmbH über den Personalausweis uns staatenlosen Deutschen aufzwingt.

 

2010 - die "Deutschen" werden staatenlos gemacht

2010 wird von der 1934 gleichgeschalteten Nazi- Staatsangehörigkeit  R= StAG ebenfalls nur das R bereinigt. 2010 wurde die (R)= StAG 1934 zusätzlich mit (R)uStAG von 1913 gleichschaltet!
Das vom 3. Reich/ Adolf Hitler 1934 gleichgeschaltete StAG und die Nazi - Staatsangehörigkeit *DEUTSCH*(Heimatlosigkeit/ juristischer Personenstand) wird auf (R)uStAG 1913 übertragen und bleiben damit juristisch bestehen!

(Siehe BRD Personalausweis: Staatsangehörigkeit *DEUTSCH* laut (R)StAG vom 05.02.1934 + Neues Staatsrecht 1934 + Kopie von einen Ausweis aus dem 3. Reich *DEUTSCH*)

Konsequenzen:
Jeder BRD – Bürge (r) hat laut StAG = die gleichgeschaltete Nazi - Staatsangehörigkeit *DEUTSCH* = Heimatlos/ Auslandstatus, den juristischen Personenstand und ist damit rechtlos und entmündigt!
(Den BRD - Staatsangehörigkeitsausweis *DEUTSCHER STAATSANGEHÖRIGER* (Kosten 25€) = bekommen die heimatlosen Ausland - Deutschen u. a. daher auch im
AUSLÄNDERAMT!) Unbedingt nach RUSTAG 1914 ausfüllen und Wiederspruch wegen falsch ausstellung einlegen - mehr Infos unte Personenstand/Staatsangehörigkeitsausweis )
 
Die BRD führt neben der Staatsangehörigkeit 1934 auch §- Gesetze, Symbole aus dem NaZireich seit 1949 weiter: Die EU wird auch als das 4. Reich bezeichnet.

 

Nun soweit ist es gekommen, in Unwissenheit der Menschen, die Treu und Glauben an das Rechtesystem hatten und jetzt Aufwachen müssen, vielmehr handeln müssen, damit dieses Konstrukt des 4. Reiches (EU) keinen Bestand hat.

Denn dass ist der rechtliche Weg, den die Rotschilds und/oder Britischen Krone ausüben werden, um die deutsche Wirtschaftsmacht zu zerschlagen.

 

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