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Wahlen

Das Bundestagswahlrecht ist verfassungswidrig.

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe verwarf die von der schwarz-gelben Koalition 2011 durchgesetzte Wahlrechtsreform als Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz und die vom Grundgesetz garantierte Chancengleichheit der Parteien.

Ahem: Einwand -  ein Volk wählt seine Volksevrtreter, wir sind kein Volk, wir sind staatenlos! Ergo können wir auch keinen Vertreter wählen.

Der Zweite Senat gab damit Verfassungsklagen der Bundestagsfraktionen von SPD und Grünen sowie von über 3000 Bürgern statt. Damit muss noch vor der Bundestagswahl ein neues Wahlrecht beschlossen werden.

Soviel zu den Äusserungen über die Tagesschau.

Ahem: Einwand -  Das ist dann wieder alles eine geschickte Täuschung, wo uns staatenlosen was vorgegaugekelt wird. Aber vom Grunde auf hat das Bundesverfassungsgericht ja gesagt, die Wahlen sind verfassungswidrig. Das reicht doch schon, oder?

 

Kurzum um

Wer die vorhergehenden Seiten verstanden hat, für den bedarf es keine Erklärung etc. dass Wahlen nicht von einem Volk ausgehen.

Vielmehr soltle man sich in Erinnerung rufen was wir sind, ein Firma, eine Geschäfstführerin, und zu irgendeiner Wahl gibt diesen Herrschaften auch noch die Legitimation (unwissend) für diese Firma zu arbeiten, Sie akzeptieren diesen quasi als Ihren Vorgesetzen.

Facit: Nicht zur Wahl gehen, auch kein Kreuz drauf machen. Lassen Sie die doch einfach reden. Irgendwann hört hoffentlich keiner mehr hin!

 

Wie eine Meinung in einem Kopf entsteht

  • Weimarer Republik

    Was hat sich zu Beginn der Weimarer Republik zugetragen?

    Am 9.11.1918 trug sich folgendes zu, es war ein Putsch:

    .... Zur selben Zeit versuchte Prinz Max die Monarchie zu retten. Vergeblich beschwor er den Kaiser in Spa telefonisch und telegrafisch zur Übergabe des Throns an einen "Regenten" (das heißt einen verfassungsmäßigen Vertreter), der Friedrich Ebert zum Reichskanzler ernennen und eine "verfassunggebende deutsche Nationalversammlung" wählen lassen sollte. Gegen 11.30 Uhr sah der Kanzler keine andere Möglichkeit mehr, als eigenmächtig den Verzicht von Kaiser und Kronprinz auf den deutschen Kaiserthron und den preußischen Königsthron bekannt zu geben.

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  • Deutsches Kaiserreich

    Die Rolle des 1. Weltkrieges mit der Bedeutung der Staatsangehörigkeit?

    Seinem Beginn mit der Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien am 28. Juli 1914 war das Attentat von Sarajevo vom 28. Juni 1914 vorausgegangen. Er endete mit dem Waffenstillstand von Compiègne am 11. November 1918, der einen Sieg der aus der Triple-Entente hervorgegangenen Kriegskoalition bedeutete.

    So steht es in Wikipedia, und was uns eigentlich nicht gesagt wird ist, dass der Kaiser am 09.11.1918 per Putsch aus den Tron geworfen wurde, und ein Waffenstillstand, der dann am 11. November 1918 unterschrieben wurde, völkerrechtlich gar nicht rechtens war. Auch die spätere Weimarer Verfassung baut auf den Putsch vom 9.11.1918 auf, und ist vom Grunde an völkerrechtlich nicht legitim. Alle Gesetze und Beschlüsse, die dannach gefasst wurden sind nichtig.

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Personenstandsänderung

Aus einen Verständiss der Gesetze, die uns umgeben

  • gibt es jetzt den rechtlichen Weg, Mensch werden gemäß den rechtlichen Möglichkeiten von dieser Verwaltung, denn daran müssen sie sich halten, es sind deren Regeln;

  • und einen geistigen Weg, sich seines Willens her zu beschließen, diesen Misstand gar nicht den Hauch einer Beachtung zu schenken. Der Wille des Menschen ist unser höchstes gut. Und alle Verträge, die auf Täuschung beruhen wären eigentlich gar nicht gültig.

Welchen Weg jeder am End wählen wird, bleibt jedem selber übrlassen.

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Erste Erfahrungen sammeln

Es sei nur vorab betont, dass jeder, der sich gegen diese "Firma" stellt, sich zwingend mit den Themenbereich an Gesetzen vertraut machen sollte. Betrachten Sie die Person gegenüber NIE als Feind, bleiben Sie in der Ruhe und betonen Ihr Anliegen. Ihr gegenüber ist auch nur ein Mensch und gerade die untere "Befehlskette" weiß über diese Zustände gar nicht Bescheid.  Überzeugen Sie mit Menschlichkeit, Verständniss, Würde und Wissen. Das Recht ist auf Ihrer Seite.

Sich dem Einwohnermeldeamt gegenüberzustellen ist nicht gefährlich und jeder kann den Weg wählen, den er für richtig hält. Machen Sie Ihre eigene Erfahrungen und bekunden den "Beamten", dass Sie Bescheid wissen und es so nicht wollen und zulassen werden.

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