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Wahlen

Das Bundestagswahlrecht ist verfassungswidrig.

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe verwarf die von der schwarz-gelben Koalition 2011 durchgesetzte Wahlrechtsreform als Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz und die vom Grundgesetz garantierte Chancengleichheit der Parteien.

Ahem: Einwand -  ein Volk wählt seine Volksevrtreter, wir sind kein Volk, wir sind staatenlos! Ergo können wir auch keinen Vertreter wählen.

Der Zweite Senat gab damit Verfassungsklagen der Bundestagsfraktionen von SPD und Grünen sowie von über 3000 Bürgern statt. Damit muss noch vor der Bundestagswahl ein neues Wahlrecht beschlossen werden.

Soviel zu den Äusserungen über die Tagesschau.

Ahem: Einwand -  Das ist dann wieder alles eine geschickte Täuschung, wo uns staatenlosen was vorgegaugekelt wird. Aber vom Grunde auf hat das Bundesverfassungsgericht ja gesagt, die Wahlen sind verfassungswidrig. Das reicht doch schon, oder?

 

Kurzum um

Wer die vorhergehenden Seiten verstanden hat, für den bedarf es keine Erklärung etc. dass Wahlen nicht von einem Volk ausgehen.

Vielmehr soltle man sich in Erinnerung rufen was wir sind, ein Firma, eine Geschäfstführerin, und zu irgendeiner Wahl gibt diesen Herrschaften auch noch die Legitimation (unwissend) für diese Firma zu arbeiten, Sie akzeptieren diesen quasi als Ihren Vorgesetzen.

Facit: Nicht zur Wahl gehen, auch kein Kreuz drauf machen. Lassen Sie die doch einfach reden. Irgendwann hört hoffentlich keiner mehr hin!

 

Wie eine Meinung in einem Kopf entsteht

  • Deutsches Kaiserreich

    Die Rolle des 1. Weltkrieges mit der Bedeutung der Staatsangehörigkeit?

    Seinem Beginn mit der Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien am 28. Juli 1914 war das Attentat von Sarajevo vom 28. Juni 1914 vorausgegangen. Er endete mit dem Waffenstillstand von Compiègne am 11. November 1918, der einen Sieg der aus der Triple-Entente hervorgegangenen Kriegskoalition bedeutete.

    So steht es in Wikipedia, und was uns eigentlich nicht gesagt wird ist, dass der Kaiser am 09.11.1918 per Putsch aus den Tron geworfen wurde, und ein Waffenstillstand, der dann am 11. November 1918 unterschrieben wurde, völkerrechtlich gar nicht rechtens war. Auch die spätere Weimarer Verfassung baut auf den Putsch vom 9.11.1918 auf, und ist vom Grunde an völkerrechtlich nicht legitim. Alle Gesetze und Beschlüsse, die dannach gefasst wurden sind nichtig.

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  • Staatsangehörigkeitsurkunde

    Wie holt man sich seine Staatsangehörigkeit zurück?

    Nachdem nun durch die vorigen Infos durch etwas Wissen und Verständniss für die Notwendigkeit für diesen Schritt dargelegt wurden, kann hoffentlich jeder erahnen, dass es wichitg ist, sich seinen Abstammung bestätigen zu lassen. Auch wenn es Menschen gibt, die es durch durch eine eigene Willensbekundung umsetzen, sollte man jedoch verstehen, dass wir uns hier in einen rechtlichen Gefüge bewegen, der diesen Schritt notwendig macht. Auch wenn der Wille des Menschens unantastbar ist, so haben wir einen Vertrag geschlossen und gemäß Art 116 GG Abs. 2 unsere Staatsangehörigkeit aufgegeben und die Mitgliedschaft in der BRD Verwaltung beantragt und unterliegen dem Handelsrecht. Und gemäß dem Handelsrecht muss da der Mensch wieder raus.

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Die Rolle des Cestui Que Vie Acts

Was ist denn Bitte der Cestui Que Vie Act?

Aus einer einst zweckmäißigen Überlegung, was mit den Hinterlassenschaften der vermissten Soldaten passieren würde, entstand dieser Act im jahr 1555 unter Heinrich VIII. Auch weitere Verwendungen in bezug auf die Pest und den teils katstrophalen Zuständen im Mittelalter, konnte man durchaus der meinung sein, dass dieser Act sinnvoll sei. Wer sich nicht binnen 7 Jahren zu Leben meldet, gilt als verschollen, also tod. So könnte man das in kurzen Worten sagen.

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Personenstandsänderung

Aus einen Verständiss der Gesetze, die uns umgeben

  • gibt es jetzt den rechtlichen Weg, Mensch werden gemäß den rechtlichen Möglichkeiten von dieser Verwaltung, denn daran müssen sie sich halten, es sind deren Regeln;

  • und einen geistigen Weg, sich seines Willens her zu beschließen, diesen Misstand gar nicht den Hauch einer Beachtung zu schenken. Der Wille des Menschen ist unser höchstes gut. Und alle Verträge, die auf Täuschung beruhen wären eigentlich gar nicht gültig.

Welchen Weg jeder am End wählen wird, bleibt jedem selber übrlassen.

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